Gemeinschaftlicher Abend

Am 3. November findet ein gemeinschaftlicher Abend im Pfarrzentrum Hl. Geist statt. Dazu laden wir Sie recht herzlich ein. Los geht’s im Anschluss an die gemeinsame Abendmesse, gegen 18:30 Uhr. Für Getränke und Snacks ist gesorgt, Brotzeit kann gerne selbst mitgebracht werden. Ebenso wie eigene Spiele und eine zünftige Stimmung. Es soll ein gemütlicher Abend werden, an dem man sich unterhält und bei gemeinsamen Spielen auch Mitglieder der anderen Pfarrgemeinde kennenlernt. Laden Sie gerne auch Ihre Freunde und Bekannten ein. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Also gleich in den Kalender eintragen und allen Freunden Bescheid sagen: 3. November, 18:30 Uhr, Im Pfarrzentrum Heilig Geist, gemütlicher Abend

zum Beitrag

Einkehrtage in der Pfarreiengemeinschaft

Einkehrtage in der Pfarreiengemeinschaft - Pfarrzentrum – Hl. Geist, Lechstrasse

Zukünftig werden bei uns regelmäßig Einkehrtage angeboten, die von mehreren Gruppen musikalisch mitgestaltet werden. Teil des Programms sind rhythmische Lieder, Lobpreis und Gebete. Der erste Termin dafür ist Sonntag, 21.10. Der zweite Einkehrtag folgt dann am Freitag, den 23.11. Flyer mit dem genauen Programm liegen an den Eingängen aus.

 

zum Beitrag

Michaeli-Treffen auf dem Keilberg – Sonntag 23.Sept. 2018

Wir laden alle herzlich zur Teilnahme an der Michaeli-Wallfahrt der KAB ein. Programm: 09.15Uhr Treffen vor der Kirche (am Kreuzweg) 09.30Uhr: Festgottesdienst in St. Michael mit Hwst. Weihbischof H. Reinhard Pappenberger nach dem Gottesdienst wollen wir uns zu einem gemütlichen Treff bei Speis und Trank auf dem Vorplatz des Kindergartens zusammensetzen und somit unser Glaubensbekenntnis gemeinsam feiern. Wir freuen uns sehr über Euer Kommen!

zum Beitrag

Heilig Geist – Historisches

Heute von 46 Jahren konsekrierte Diözesanbischof Dr. Rudolf Graber am 14. Mai 1972 feierlich die neu erbaute Pfarrkirche Heiliger Geist Regensburg. Die Kirche mit ihrer ansteigenden Deckenkonstruktion wird zum Mittelpunkt der Pfarrgemeinde. Beton, Holz und Glas sind die bestimmenden Bauelemente. Überstrahlt vom Licht, das durch die Lichtkuppel einfällt, sind Altar, Ambo, Tabernakel und Taufbrunnen zu einer Einheit zusammengefasst. Die Bronzestele von Bildhauer Karl Seidel wird zum Symbol für die Pfarrgemeinde Heiliger Geist: "Das Gottesvolk in der Kreuzgestalt". Kunstmaler Willi Ulfig gestaltet das Pfingstereignis in leuchtendem blau-rotem Glas. Die Bauarbeiten beginnen 1969, als im Nordosten Regensburg ein großes Wohngebiet entstand. Dafür galt es ein geistliches und geistiges Zentrum zu schaffen. Stadtpfarrer Johann Haderer von St. Josef Reinhausen hatte bereits 1964 in weiser Voraussicht ein Baugrundstück erworben. Am 1. September 1969 wird Kaplan Karl Heidingsfelder von der Pfarrei St. Josef mit dem Aufbau der neuen Pfarrei an der Isarstraße beauftragt. Der Architekt Otto Rausch plant Kirche und Pfarrzentrum. Am 11. Januar 1970 kann schließlich der erste Gottesdienst der neuen Gemeinde im Saal der Flurbereinigungsdirektion gefeiert werden. Bald darauf erhält die Gemeinde den Namen "Heiliger Geist". Der erste Bauabschnitt mit Pfarrsaal, Gemeinde- und Jugendräumen, Pfarrhaus und Mesnerwohnung wird am 27. April 1970 in Angriff genommen. Dieser erste Bauabschnitt wird am 28. Februar 1971 durch den Bischöflichen Finanzdirektor Prälat Augustin Kuffner eingeweiht, sodass nun Gottesdienste der Gemeinde können im eigenen Pfarrsaal abhalten werden können. Kurz darauf wird am 1. April 1971 mit dem Bau der Pfarrkirche begonnen. Die feierliche Grundsteinlegung erfolgt durch Weihbischof Karl Flügel. Am gleichen Tag – den 17. Oktober 1971 – wird die Gemeinde Heiliger Geist schließlich selbstständige Stadtpfarrei.

 Konsekration der Pfarrkirche am 14.05.1972 durch Diözesanbischof Dr. Rudolf Graber

 

zum Beitrag

Pfingstnovene

Heute beginnt die Pfingstnovene. Weltweit beten Katholiken die 9 Tage vor Pfingsten um den Heiligen Geist. Dazu wählt man sich ein Heilig-Geist-Gebet oder -Lied, das man täglich einmal betet. Gut eignet sich dazu die Pfingstsequenz. Die deutsche Übersetzung aus dem Gotteslob geht auf den früher lateinisch gebeteten Text "Veni creator spiritus" zurück.
Komm herab, o Heil'ger Geist, der die finstre Nacht zerreißt, strahle Licht in diese Welt.   Komm, der alle Armen liebt, komm, der gute Gaben gibt, komm, der jedes Herz erhellt.   Höchster Tröster in der Zeit, Gast, der Herz und Sinn erfreut, köstlich Labsal in der Not.   In der Unrast schenkst du Ruh, hauchst in Hitze Kühlung zu, spendest Trost in Leid und Tod.   Komm, o du glückselig Licht, fülle Herz und Angesicht, dring bis auf der Seele Grund.   Ohne dein lebendig Wehn kann im Menschen nichts bestehn, kann nichts heil sein noch gesund.   Was befleckt ist, wasche rein, Dürrem gieße Leben ein, heile du, wo Krankheit quält.   Wärme du, was kalt und hart, löse, was in sich erstarrt, lenke, was den Weg verfehlt.   Gib dem Volk, das dir vertraut, das auf deine Hilfe baut, deine Gaben zum Geleit.   Lass es in der Zeit bestehn, deines Heils Vollendung sehn und der Freuden Ewigkeit.  (Amen. Halleluja. )
Übertragung von Maria Luise Thurmair und Markus Jenny (1971), Fassung aus dem „Gotteslob“   Weil wir den Heiligen Geist zum Namenspatron unserer Kirche haben, ist der Beginn der Pfingstnovene - heute - seit Pfarreigründung auch der Tag der ewigen Anbetung. Die Aussetzung beginnt um 16:30 Uhr und mündet in die heilige Messe um 18:00 Uhr.

zum Beitrag

Die Monstranz | Rätselfrage #1

Was ist eine Monstranz und wie oft wird sie vom 5. Mai bis zum 27. Mai in unseren Kirchen Heiliger Geist und St. Michael verwendet?


Eine Monstranz ist oft vergoldet und reich mit Edelsteinen verziert. Vor allem in alten Klöstern kann man Monstranzen bewundern, die richtige Kunstschätze sind. Aber nicht darauf kommt es bei einer Monstranz an. „Monstrare“ ist ein lateinisches Wort und heißt „zeigen“. Eine Monstranz ist also ein Gerät, das etwas zeigt, und zwar das Allerkostbarste, was es gibt. Die Monstranz zeigt in ihrer Mitte Jesus Christus, unseren Herrn und Gott. In Gestalt einer kleinen Hostie ist ER selber anwesend.

Immer, wenn der Priester in der heiligen Messe die Worte spricht: „Das ist mein Leib“, verwandelt Jesus das Brot auf dem Altar in seinen Leib. Nun ist es nicht mehr Brot, sondern ER selber, Jesus. Wir dürfen IHN empfangen bei der Kommunion. Deshalb feiern wir nicht nur Erstkommunion, sondern von da an jeden Sonntag die heilige Messe, weil wir Jesus dann in der Hostie ins Herz gelegt bekommen, weil er uns liebt und weil wir ihn lieben.

Er wohnt in unseren Herzen. Er wohnt im Tabernakel unserer Kirchen und freut sich über jeden Besuch. Wenn wir ihn gemeinsam anbeten, stellt der Priester die Monstranz mit Jesus in der Mitte auf den Altar. Vor IHM, unserem höchsten Herrn, unserem besten Freund, beugen wir das Knie und beten IHN an. Wir tun das an jedem Samstag in der Heilig-Geist-Kirche in der Stunde vor der Vorabendmesse. Wir tun das bei jeder Maiandacht. Wir tun das am Tag der ewigen Anbetung am 11. Mai. Am Fest Fronleichnam, heuer am 31. Mai, trägt der Priester die Monstranz mit Jesus sogar durch unsere Straßen und wir begleiten Jesus in der Prozession. Lassen wir uns nicht vom Gold der Monstranz täuschen. Nicht sie ist wertvoll, sondern der, den sie trägt und zeigt. Unser Glaube sagt uns: Im weißen Brot der verwandelten Hostie blickt uns Jesus an, und sein Blick ist voller Liebe. Kommt, lasset uns anbeten!

Schreibe Deine Antwort mit Deinem Namen und Deiner Adresse auf ein Blatt Papier und gib es nach der Messe in der Sakristei ab. Du kannst auch eine Mail an das Pfarrbüro senden. Richtige Antworten werden nach den Gottesdiensten an Pfingsten prämiert.

zum Beitrag

Erster Mai

In vielen Ländern der Welt ist der 1. Mai ein Feiertag. Er hat seinen weltlichen Ursprung tatsächlich in den US-amerikanischen Arbeiterbewegungen des späten 19. Jahrhunderts und wird daher zum Gedenken an diese Ereignisse begangen. Für uns Christen spielt dieser "Maifeiertag" allerdings noch eine ganz andere Rolle: der bayerische Herzog Maximilian I. erklärte im 17. Jahrhundert Maria, die Mutter Jesu, zur "Patrona Bavariae", also zur Schutzheiligen Bayerns. Die Verehrung Marias ist allerdings sicherlich schon länger in der christlichen Kultur verwurzelt – vor allem in Bayern. Zunächst fiel dieser Gedenktag immer auf den 14. Mai, bis er nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil vorverlegt wurde. Im Monat Mai finden daher meist am Abend "Maiandachten" statt, in denen wir uns in besonderer Weise an Maria wenden und durch sie unsere Beziehung zu Christus stärken wollen. Am Dienstag, den 1. Mai, findet um 17:30 Uhr (Hl. Geist) bzw. 19:00 Uhr (St. Michael) die erste feierliche Maiandacht statt. In den folgenden Wochen treffen wir uns in Hl. Geist immer donnerstags um 19:00 Uhr und in St. Michael immer freitags um 19:00 Uhr zu einer Maiandacht. Nutzen Sie die Gelegenheit um unserer Patronin im Gebet nahe zu sein und sie um ihre Fürsprache zu bitten.

zum Beitrag

Der neue gemeinsame Pfarrgemeinderat (PGR)

In der konstituierenden Sitzung des neuen PGR (5 gewählte Personen aus Hl. Geist und 7 aus St. Michael; Berufungen erfolgen noch) vom 07.03.2018 wurden die neuen Funktionen festgelegt.

zum Beitrag